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7. Spieltag: 20.09.2026: SG DJK-SV Penzendorf – SC Stirn 4:1 (2:0)

vor 4 Tagen
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Das Team des SC Stirn trat am Sonntag zum Auswärtsspiel in Penzendorf an. Nach dem Debakel gegen die Spielvereinigung Roth und der großen Aufarbeitung unter der Woche durfte der Stirner Anhang auf eine Reaktion seines Teams hoffen.

Die deutlich verbesserte Körpersprache war gleich zu erkennen. Ein qualitativer Unterschied zwischen beiden Mannschaften augenscheinlich nicht. Alleine die zwingenden Abschlüsse blieben hüben wie drüben erst einmal aus. Die jeweiligen Defensivabteilungen verteidigten ihre Box gut, was sehr häufig zu Eckbällen führte, die aber auch nicht zum Erfolg führten. Die Führung für die Heimelf in der 27. Minute resultierte aus einem Distanzschuß von Paul Ebert, der so unglücklich abgefälscht wurde, dass er sich hinter SC-Keeper Trost ins Tor senkte. Sieben Minuten später erzielte Frauenknecht, bedient durch einen Chip-Pass über die Kette, aus mutmaßlicher Abseitsposition das 2:0. Die wohl beste Stirner Chance der ersten Halbzeit vereitelte SG-Schlußmann Prüßner nach 44 Minuten, indem er einen Schlenzer von Niklas Schweiger an den langen Pfosten noch zum Eckball parierte.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs übernahmen erst einmal die Gäste die Spielkontrolle und kamen so früh zum Anschlußtreffer. Die Penzendorfer Abwehr war unaufmerksam und so servierte Daniel Höppler nach 46 Minuten für Andreas Bräunlein, der seine Farben wieder ins Spiel zurückholte. Das Übergewicht an Chancen verzeichneten nun ganz klar die Gäste. Während auf Stirner Seite Albrecht und immer wieder Bräunlein für Gefahr sorgten, tat dies auf Seiten der Heimelf lediglich Jörg Gebhard nach einem Eckstoß von Markus Bandasch. Umso größer war aber auch die Enttäuschung, als der Truppe von Jörg Mader nach 80 Minuten der dritte Treffer gelang. Diesmal hatte man Bandasch aus den Augen verloren und dieser markierte mit einem trockenen Schuss das 3:1. Das Tor zum 4:1 Endstand erzielte in der 84. Minute Simon Frauenknecht, der den Ball aus dem Getümmel vor dem Tor über die Linie bugsierte.

So steht man auch nach dem siebten Spieltag mit nur einem mickrigen Zähler am Ende der Tabelle. Das Auftreten allerdings gibt Hoffnung für die nächsten Spiele. Die Einstellung und der Einsatz haben durchaus gepasst. Die gleichen Tugenden gilt es nun am kommenden Sonntag gegen die Unterreichenbacher Reserve zu zeigen, um diesmal gegen einen direkten Konkurrenten die Oberhand zu behalten.

SC Stirn: Trost, Hajdufi, Schweiger, D. Höppler, Ju. Roth, Karl, Bräunlein, S. Er, A. Albrecht, Fuhrmann, Di Muro, (Weiße, Gruber, Meyer, Zier)

Reserven: SG DJK-SV II –SCS II 5:1 (Stirner Treffer durch Benni Schneider)

 
 
 

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