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10. Spieltag: 11.10.2026: SC Stirn – SC 04 Schwabach II 1:4 (1:1)

vor 4 Stunden
2 Min. Lesezeit

Matchday Nummer 10 auf dem Waldsportgelände am Stirner Haberweg. Zu Gast war die Landesliga-Reserve des SC 04 Schwabach. Mit Rang sieben waren die Gäste deutlich besser im Tableau platziert. Die fast schon minimalistische Tordifferenz von 11:6 Treffern durfte aber auf Stirner Seite durchaus ein Fünkchen Hoffnung entzünden. Hinten nichts zulassen und vorne, vielleicht auch mit ein wenig Glück, wieder einmal zum Erfolg zu kommen, konnte das Erfolgsrezept sein.

Zu Beginn spielte sich das Geschehen meist zwischen den beiden Strafräumen ab. Torannährungen, meist aber ohne größere Gefahr zeigten erst einmal nur die Gäste. Nach 25 Minuten trat dann das Heimteam erstmals offensiv zwingend in Erscheinung. Daniel Höppler wurde zentral vor dem Tor angespielt, legte quer auf Niklas Schweiger und dessen Abschluss wurde zum Eckball abgefälscht. Nach 36 Minuten bekam Stirns Offensive die Kugel nicht aus der Gefahrenzone. Ozsvath sah den besser postierten Daniel Graef, der zum 0:1 einschoss. Kurz vor der Pause konnten die Gelb-Blauen aber noch ausgleichen. Nach einem Hajdufi-Freistoß legte Fuhrmann für Di Muro ab, der sich mit dem 1:1 für die starke Vorarbeit bedankte.

Die erste größere Chance in der zweiten Halbzeit in Führung zu gehen hatte die Heimelf. Gästekeeper Julian Gubesch musste sich in der 50. Minute schon ganz lang machen, um den Einschlag nach Rico Di Muros Schuss zu verhindern. Nach knapp einer Stunde schlug es dann leider wieder hinter Stirns Schlussmann Philipp Trost ein. Die Nullvierer hatten sich schön über die linke Seite nach vorne gespielt, Mark Ozsvath vor dem Tor in Szene gesetzt und das 1:2 erzielt. Trotz kämpferisch tadelloser Leistung ergaben sich für die Er-Truppe nur wenige Möglichkeiten auf den erneuten Ausgleich. Es war schon die 82. Minute angebrochen, als Höppler in guter Abschlussposition per Kopf auf Bräunlein querlegte. Dessen Schuss fand leider nicht den Weg ins Ziel. Das 1:3 durch Moritz Hannich kaum eine Zeigerumdrehung später zog dann, einmal mehr, den berühmten Stecker. Vier Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit positionierte sich Lucas Schneider clever knapp hinter der Stirner Kette und konnte so recht mühelos zum 1:4 Endstand abschließen.

Einen Funken Hoffnung wusste die Partie, trotz des deutlichen Ergebnisses, aber dennoch zu versprühen. Kampfgeist und Einstellung haben gepasst. Dies sollte man nun zum Auswärtsspiel in Mühlhof mitnehmen, um dort endlich wieder einmal Zählbares zu ernten. Das nächste Heimspiel steht bereits am Samstag, den 24. Oktober gegen die SG Kalbensteinberg/Obererlbach auf dem Plan.

SC Stirn: Trost, M. Albrecht, Meyer, Hajdufi, Schweiger, D. Höppler, Karl, S. Er, A. Albrecht, Fuhrmann, Di Muro, (Gruber, Mehl, Werner, Bräunlein)

Reserven: SCS II – TSV Wolkersdorf II 0:2

 
 
 

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