5. Spieltag: 09.09.2018: SG Ramsberg/St. Veit II – SC Stirn 0:2 (0:2)

11.09.2018

 

 

5. Spieltag: 09.09.2018: SG Ramsberg/St. Veit II – SC Stirn  0:2  (0:2)

 

Der SC Stirn hat auch in seinem vierten Saisonspiel, diesmal Auswärts bei der Reserve der SG Ramsberg/St. Veit, einen Zu-Null-Sieg gefeiert und sich damit verdient seine weiße Weste bewahrt. In einem zerfahrenen und kampfbetonten Spiel auf schwierig zu bespielenden, weil immer noch sehr hartem Untergrund, mit insgesamt neun gelben Karten –fünf für Rambsberg/St. Veit II und vier für Stirn- fielen beide Tore bereits in der ersten Spielhälfte.

Nach einer kurzen Abtastphase gelang Stirns Spielertrainer Michael Lämmermann in der 16. Spielminute die Führung für seine Gelb-Blauen. Die Freude währte nicht lange, denn Stirn musste bereits nach rd. 25 Minuten zum ersten mal verletzungsbedingt wechseln, Christoph Halmheu hatte sich bei einem Zusammenprall mehrfach die Nase gebrochen und musste in der Folge durch den Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden. Nennenswerte Torchancen ergaben sich im weiteren Spielverlauf nicht mehr, bis Andreas Bräunlein kurz vor dem Halbzeitpfiff am schnellsten reagierte und nach einem zunächst abgewehrten Schuss zum 0:2 für Stirn abstaubte.

 

Die zweite Spielhälfte war dann geprägt von vielen Unterbrechungen, ein ansehnlicher Spielfluss kam nicht mehr zustande. In der 53. Spielminute musste der gerade erst eingewechselte Robert Hahn das Feld auch schon wieder verlassen, im ersten Zweikampf wurde er am Ohr getroffen und musste zum Nähen ebenfalls ins Krankenhaus. Stirns andauernde Reklamationen wegen der aus ihrer Sicht zu harten Gangart wurden mit gelben Karten Seitens des Schiedsrichters bedacht. Die Hektik nach Wiederbeginn legte sich dann etwas, beide Offensivreihen bemühten sich, doch es fehlte hüben wie drüben die nötige Durchschlagskraft. Die besten Gelegenheiten für einen weiteren Treffer boten sich Ramsbergs Marco Böhm, der an Stirns Torwart Philipp Trost scheiterte, und Stirns Daniel Höppler, der aus aussichtsreicher Position über das Tor schoß. Bitter für die Gelb-Blauen wurde es in der 79. Spielminute, als Tobias Neugebauer bei einer Abwehraktion wegknickte und somit der dritte Spieler verletzungsbedingt das Feld verlassen musste und voraussichtlich ebenfalls längerfristig fehlen wird. Die Freude über den Sieg hielt sich im Stirner Lager, trotz der bislang makellosen Bilanz, angesichts der Verletztenliste in Grenzen.

 

 

SC Stirn: Trost, B. Schneider, Meyer, Gruber, Lämmermann, Neugebauer, F. Halmheu, Landwehr, Bräunlein, Chr. Halmheu, D. Höppler (Schuster, Hahn, Bartenschlager)

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload

  • Facebook App Icon

© 2019 bei SC Stirn e.V.